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Orte jüdischer Geschichte

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Jüdischer Friedhof Heidesheim am Rhein - 11 Inschriften

5,453 km (Luftlinie) entfernt

Der jüdische Friedhof Heidesheim wurde im Januar 2011 im Auftrag der Ortsgemeinde 55262 Heidesheim am Rhein dokumentiert. Lage: Der Friedhof liegt an der Straße "Am Judenfriedhof" (Flur Nr. 37, Stück 65) und gehört zur Jüdischen Gemeinde Mainz.

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Jüdischer Friedhof (Oestrich-Winkel)

6,814 km (Luftlinie) entfernt

-Gedenkstein des Bildhauers Anton Haust]] Der Jüdische Friedhof Oestrich-Winkel ist ein jüdischer Friedhof in der Gemarkung der Stadt Oestrich-Winkel im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Er gilt als ältester erhaltener jüdischer Friedhof im Rheingau.

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Synagoge (Eltville am Rhein)

7,460 km (Luftlinie) entfernt

Die Eltviller Synagoge war bis zu den Novemberpogromen 1938 die Synagoge der israelitischen Kultusgemeinde in Eltville am Rhein.

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Jüdischer Friedhof (Eltville am Rhein)

8,125 km (Luftlinie) entfernt

Der Jüdische Friedhof Eltville ist ein jüdischer Friedhof in Eltville am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen.

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Jüdischer Friedhof (Rüdesheim am Rhein)

8,422 km (Luftlinie) entfernt

Der Jüdische Friedhof Rüdesheim ist ein jüdischer Friedhof in Rüdesheim am Rhein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen.

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Jüdischer Friedhof (Bingen am Rhein)

11,243 km (Luftlinie) entfernt

Der Jüdische Friedhof in Bingen am Rhein, einer Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz, wurde im 16. Jahrhundert angelegt. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.

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Neue Synagoge (Bingen am Rhein)

11,298 km (Luftlinie) entfernt

schrein, Parochet, Ner Tamid und Orgel, links davon eine Chanukkia]] Die Neue Synagoge in Bingen am Rhein, einer Stadt im Landkreis Mainz-Bingen in Rheinland-Pfalz, wurde 1903/05 errichtet und 1938 zerstört. Die ehemalige Synagoge stand in der Rochusstraße.

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Synagogue de Bingen am Rhein (1905-1938) (FR)

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Jüdischer Friedhof Bingen - 880 Inschriften

11,425 km (Luftlinie) entfernt

Die Inschriften des Binger Friedhofs wurden in den Jahren 1992 und 1993 im Rahmen eines Pilotprojektes zu Erfassung jüdischer Friedhöfe in Rheinland-Pfalz im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege und Verwaltung der Schlösser, Rheinland-Pfalz erfasst und finanziert von der Kulturstiftung des Landes Rheinland-Pfalz und der Stadt Bingen. Die Projektleitung hatte Michael Brocke, FU Berlin (heute: Salomon-Ludwig-Steinheim-Institut Duisburg/Essen) inne. Die online-Stellung der Inschriften des Binger Friedhofs im Jahr 2009 wurde möglich durch finanzielle Förderung des Arbeitskreis Jüdisches Bingen. Lage: BINGEN - Friedhof "in den Hisseln", oberhalb der Stadt und des christlichen Friedhofs im Wald; 9327 qm; 16.-20. Jahrhundert; ca. 1000 Steine

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Jüdischer Friedhof (Mainz)

13,847 km (Luftlinie) entfernt

Der Jüdische Friedhof Mainz wurde seit dem 2. Januar 1881 belegt. 1878 nahm die Israelitische Religionsgemeinde ein entsprechendes Angebot der Stadt an und erwarb das für einen eigenen Friedhof benötigte Gelände an der Untere Zahlbacher Straße und am Xaveriusweg, direkt neben dem Hauptfriedhof, da auf dem bisher genutzten Judensand kein Platz für neue Gräber mehr war. Der jüdische Friedhof und die Trauerhalle sind heute als Kulturdenkmäler ausgewiesen und in der Denkmalzone „Jüdischer Friedhof“ zusammengefasst, siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Mainz-Oberstadt.

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Jüdischer Friedhof Mainz [Mittelalterliche Grabsteine] - 108 Inschriften

14,061 km (Luftlinie) entfernt

Bisherige Editionen der mittelalterlichen jüdischen Grabsteine von Mainz In vorliegendem Bestand sollen alle bisherigen Veröffentlichungen zu den mittelalterlichen Mainzer Grabsteinen zusammengestellt werden. Der jüdische Friedhof von "Magenza" - der lange Zeit führenden der drei berühmten SchUM-Städte des Rheinlands - ist einer der ältesten, wenn nicht der älteste Friedhof des mittelalterlichen Aschkenas. Am Nordrand der Stadt gelegen, erstreckt er sich über einen Hügel abwärts, nahe einer alten römischen Straße, die von Nordwesten zur Stadt führt, in der Nähe von, vielleicht sogar über den Resten einer verlassenen römischen Nekropole. Aufgrund des sandigen Untergrunds wurde der Friedhof seit dem 13. Jahrhundert "Judensand" genannt. Beisetzungen auf diesem Ort können bis etwa zum Jahr 1000 zurückverfolgt werden, wahrscheinlich aber ist der Friedhof noch älter. Während der Verfolgungen des Ersten Kreuzzuges wurde die jüdische Gemeinde Mainz fast vollständig ausgelöscht, ihr Friedhof zerstört. Als die Juden nach Mainz zurückkehrten, ersetzten sie einige der verlorenen Grabsteine ihrer berühmten Vorfahren durch (undatierte) Gedenksteine - ein beachtliches Indiz für Bedeutung und Selbstwahrnehmung dieser Gemeinde. 1438 wurden die Juden erneut aus Mainz vertrieben, der Friedhof wiederum zerstört, die Grabsteine geraubt und als Baumaterial verwendet. 1449 wurde nur ein Teil des Friedhofareals an die Juden zurückgegeben, die nach Mainz zurückgekehrt waren, und dieses Areal diente der Gemeinde bis ins Jahr 1880, als ein neuer Friedhof eingerichtet wurde. In den letzten zwei Jahrhunderten sind in Mainz an die 250 mittelalterliche jüdische Grabsteine gefunden worden. Sie stammen aus dem Zeitraum von Mitte des 11. Jahrhunderts bis zum Jahr 1421, darunter auch ein Stein aus dem Jahr 1049, der älteste datiert erhaltene jüdische Grabstein, der jemals in Deutschland gefunden wurde. Ein Großteil der wiederentdeckten Grabsteine war in Gebäuden aus dem 15. Jahrhundert verbaut. Einzelne Steine wurden jedoch auch immer wieder in den an den Friedhof angrenzenden Gärten und Grundstücken gefunden, in einem Gebiet also, das vermutlich bis zur Vertreibung im Jahr 1438 Teil des mittelalterlichen Friedhofs war. Zu diesen zählen auch die Grabsteine, die 1952 beim Bau und 2007 beim Abriss der angrenzenden Landwirtschaftsschule gefunden wurden. Einige wenige Grabsteine sind im Landesmuseum Mainz ausgestellt bzw. im Depot verwahrt, weitere sind bis heute verbaut geblieben, andere sind wieder verloren gegangen. Die meisten gefundenen Steine jedoch wurden 1926 in einem an den Friedhof angrenzenden, von dem Mainzer Rabbiner Sali Levi eingeweihten "Denkmalfriedhof" neu aufgestellt, um der glorreichen Vergangenheit der Gemeinde des mittelalterlichen Mainz zu gedenken. Auch das Gebiet dieses "Denkmalfriedhofs" gehörte ursprünglich zum mittelalterlichen Friedhof, wie Ausgrabungen unter Aufsicht von Rabbiner Levi belegen konnten. Bis heute wurde eine Reihe einzelner Inschriften veröffentlicht. 1834 wurde die Entdeckung eines ersten Grabsteins mitgeteilt. 1860/62 veröffentlichte der Mainzer Rabbiner Marcus Lehmann einige weitere mittelalterliche Grabinschriften in den Zeitschriften Jeschurun und Der Israelit, dem "Zentralorgan für das orthodoxe Judentum". Ihm folgte 1898 Sigmund Salfeld mit einer Übersicht über alle damals bekannten Grabsteine und dem Abdruck einiger Inschriften in seinem Werk Das Martyrologium des Nürnberger Memorbuchs. Als Rabbiner Sali Levi 1926 den Denkmalfriedhof einweihte, veröffentlichte er weitere Inschriften sowie eine Liste aller 188 Grabsteine, die auf der Gedenkstätte aufgestellt worden waren.

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Judensand

14,106 km (Luftlinie) entfernt

Der Judensand ist die älteste bekannte Begräbnisstätte der Jüdischen Gemeinde in Magenza, dem jüdischen Mainz. Neben dem Heiligen Sand in Worms gilt er als ältester jüdischer Friedhof Europas.

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Cementerio judío de Maguncia (ES)

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Jüdischer Friedhof Wallertheim

14,991 km (Luftlinie) entfernt

Der Jüdische Friedhof Wallertheim ist ein jüdischer Friedhof in der Ortsgemeinde Wallertheim im Landkreis Alzey-Worms (Rheinland-Pfalz). Der Friedhof an der Wörrstädter Straße, von Wallertheim kommend ca. 300 m nach dem Ortsausgang auf der linken Straßenseite, steht als schützenswertes Kulturdenkmal unter Denkmalschutz.

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Synagoge (Langenlonsheim)

15,795 km (Luftlinie) entfernt

Die Synagoge in Langenlonsheim (Landkreis Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz) an der Hintergasse 30 wurde 1860 erbaut, während der Novemberpogrome 1938 geschändet und demoliert und die Ruine 1958 abgebrochen.

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Deportationsmahnmal Schlachthoframpe

17,046 km (Luftlinie) entfernt

Das Deportationsmahnmal Schlachthoframpe in der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden erinnert an die Deportationen jüdischer Bürger der Stadt während der Zeit des Nationalsozialismus. Es befindet sich an der ehemaligen Viehverladerampe des Schlachthofs, die seinerzeit für die Deportationen genutzt wurde.

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